SPECIALS

 

Auf dem Symposium in Riga 2013 entstanden 2 Figuren aus Styropor, die mit dem Heißdrahtschneider bearbeitet wurden. Die Handschrift und der Duktus von Bernhard Schwanitz sind auch hier erkennbar.

 

Die Figuren wurden im Verfahren der verlorenen Form in gestampfter Erde in Aluminium gegossen. Das entstandene Werk ist in seiner prozessorientiertheit sehr authentisch. Die archaische Ausstrahlung ist zum einen durch das Material, zum anderen durch die typische Formgebung realisiert.